Koordinator/in für Klimaschutz & Ressourcenmanagement (KUR)

 

  • Projektmanagement / Workshop
  • Regenerative Energie / Energiemanagement / Energietechnik
  • Wassermanagement / Biol. Abwasserbehandlung
  • Ressourcenmanagement / Biol. Abfallwirtschaft
  • Klimaschutz / Workshop
  • Umweltrecht
  • Qualitätsmanagement -ISO 9000ff-
  • Kommunikation und Präsentation
  • Praktikum in Unternehmen und Institutionen (3 Monate)

Programmzeitraum:

01. August 2016 bis 28. Februar 2017 (7 Monate) in Vollzeit

Ausbildungsziel:

Die TeilnehmerInnen sind in die Lage versetzt, die vermittelten und erprobten Konzepte und Methoden in den vielfältigen Bereichen des praktischen Umweltschutzes in Unternehmen und Institutionen anzuwenden. Dies gilt insbesondere in den Bereichen Ressourcenmanagement und Qualitätsmanagement sowie Regenerative Energie / Energiemanagement. 

Der/die Koordinator/in für Klimaschutz und Ressourcenmanagement soll praxisrelevante Alternativen für eine  Ressourcenschonung und für neue Energiequellen aufzeigen, planen und einsetzen können.

Übergreifend werden Sie die Voraussetzungen für Projektarbeiten im Umwelt- und Klimaschutz erlangen; dies mit dem Ziel einer nachhaltigen, dauerhaften und umweltgerechten Entwicklung (Sustainable Development).

Durch den Kommunikations- und Präsentationsteil werden die Voraussetzungen für den Einstieg in die Arbeitspraxis verbessert oder erst ermöglicht.

Den TeilnehmerInnen wird durch dieses intensive Programm in Kombination mit ihrer bisherigen Ausbildung die notwendige Qualifikation vermittelt um selbständig Projekte durchführen zu können und in Führungs- und Schlüsselpositionen aufzusteigen bzw. eingesetzt zu werden.

Ausbildungsphasen:

  • Seminare / Workshops / Exkursionen (17 Wochen)
  • Praktikum in Institutionen und Unternehmen (3 Monate)
  • Abschlussworkshop / Prüfung (1 Woche)

Prüfungen:

Während der Kursphase werden schriftliche Tests zu einzelnen Teilen durchgeführt. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen Test zu den Schwerpunkt-Modulen sowie einem mündlichen Test vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Vertretern fachbezogener Unternehmen und Institutionen.

Zulassung / Information zur Anmeldung:

Absolventen der Studiengänge Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Humanwissenschaften, Rechtswissenschaften, Geographie /Ingenieure und Techniker im Bereich Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Energie, Umwelt oder vergleichbare Hochschulabschlüsse. Nach Eignungstest werden auch abgeschlossene
Berufsausbildungen akzeptiert.
Bereitschaft zur Mobilität wird vorausgesetzt.

Teilnehmerzahl: geplant 24

Förderung durch Bildungsgutschein:

Die Ausbildungsmaßnahme kann durch die Agentur für Arbeit (ALG I) und dem Jobcenter (ALG II) durch einen Bildungsgutschein gefördert werden. Sprechen Sie hierzu bitte Ihre/n persönliche/n SachbearbeiterIn (ALG I oder ALG II) an.

Maßnahmenummer:  435/248/2015

Programmgebühr: 5.254,56 €           Ratenzahlung: 6 Raten zu 875,76 €

Bewerbung für das Programm:

Bitte senden Sie uns ein kurzes Motivationsschreiben sowie Ihren Lebenslauf mit Foto an: info@gne-witzenhausen.de

Anmeldeschluss

Durchgehend

 
Nächste Infoveranstaltung:

08. Juli 2016, 11:30 Uhr – 15 Uhr

 

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Erfolgsstory: Christian Tietz

Artikel über Absolvent KUR TN Tietz Christian 2015-10-14 Artikel über Absolvent KUR TN Tietz Christian(2) 2015-10-14

Erfolgsstory KUR-Kurs: Martin Komander

Von Mai bis Oktober 2013 habe ich, Martin Komander, den KUR-Kurs/ die Weiterbildung zum ‚Koordinator für Klimaschutz und Ressourcenmanagement‘ bei der Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung in Witzenhausen absolviert.

Newsblog GNEDiese Qualifizierung ermöglicht es allen Interessenten an einem Job in den Bereichen Klimaschutz/ Umweltschutz/ Ressourcenmanagement einen kompakten Überblick zu erhalten!

Schon in meinem Studium (Technischer Umweltschutz) an der Hochschule Ostwestfalen Lippe habe ich mich intensiv mit produktbezogenen Energie und CO2 Bilanzen beschäftigt. Hiernach war ich in diversen Ingenieurbüros für unterschiedliche Projekte beispielsweise für ein Kompensationsprojekt in Westafrika tätig oder auch im Wasserbereich und im Klimaschutz (Nachhaltigkeitsgedanke), CO2 Bilanzierungen sowie Schwachstellenanalyse.

Ich merkte durch meine bisherigen Erfahrungen, dass das Ressourcenmanagement und der Klimaschutzgedanke immer wichtiger werden, daher entschied ich mich die Weiterbildung zu absolvieren. Beispielsweise war für mich u.a. die Methoden im Projektmanagement ein wichtiger Baustein innerhalb der Fortbildung in Witzenhausen. Hier traf ich auf eine interessante Konstellation von Teilnehmern mit unterschiedlichsten Vorbildungen. Ob Geographie, Umweltschutz, Wirtschaft oder Pflanzenkundler, es waren viele unterschiedliche Fachrichtungen, Charaktere und Kulturen vertreten. Diese Mischung machte das Lernen sehr angenehm und spannend zugleich. Die Zusammenarbeit KEE/ KUR und dem IPM Kurs eröffnete mir eine „andere Welt“ -> im positiven Sinne!

Die Gruppendynamik ist durch unterschiedliche Gruppenarbeiten im Bereich Projektmanagement gefördert worden. Die Exkursionen zu Renaturierungsstandorte, Wechselrichterherstellern und auch die Besichtigung einer Windkraftanlage waren dann eine Abwechslung und Ergänzung des Lehrplans. Insgesamt waren diejenigen Kursinhalte (meiner Meinung nach) am besten, wo die KEE/KUR mit dem IPM-Kurs zusammengelegt wurden. Dazu zählen für mich u.a. die Kurseinheiten „Qualitätsmanagement“ sowie „Projektmanagement Wirtschaft“. Als besonders nützlich im Arbeitsleben haben sich auch die Kurseinheiten „Zusammenarbeiten im Team“ und vor allem das „Präsentationstraining“ herauskristallisiert.

 Mit dem kombinierten Praktikum innerhalb der Fortbildung wurde der Kontakt zur Arbeitswelt erhalten bzw. weiter vernetzt. So gab es auch für mich einen nahtlosen Übergang in meine neue Arbeitsstelle im öffentlichen Dienst als Klimaschutzmanager im Landkreis Hildesheim. Die absolvierte Fortbildung war wahrscheinlich mit ein Grund für meine Einstellung. Aktuell bin ich mit der Entwicklung sehr zufrieden und genauso facettenreich wie die Fortbildung bei der GNE, ist nun auch mein Job des Klimaschutzmanagers!

Insgesamt würde ich diese Weiterbildung noch einmal absolvieren. Die GNE ermöglicht es einen allgemeinen Überblick über die aktuellen Themen im Bereich des Klimaschutzes bzw. Erneuerbare Energien zu erhalten.

Neben der fachlichen Fortbildung, war auch das „Personal Coaching“ extrem hilfreich!

Und irgendwie begegnet man fast überall Personen, die in diesem kleinen idyllischen Städtchen Witzenhausen gewesen sind…

Martin Komander

 

 

 

 

 

 

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