Erfolgsstory IPM 2014 III Kurt Theobald

Erfolgsstory GNE
2014 war ich mit 62 Jahren arbeitslos und hatte mich schon damit abgefunden bis
zur Rente arbeitslos zu sein. Zufällig las ich in der Zeitung einen Bericht über ein
Seminar für Koordinatoren im internationalen Projektmanagement an der Uni Kassel,
Standort Witzenhausen, so dachte ich jedenfalls. Ich interessierte mich für das
Thema und hatte ja Zeit ein Seminar zu besuchen. Als ich dann in der Uni Kassel
anrief, um mich nach Zeit und Ort des Seminars zu erkundigen, erfuhr ich, dass dies
von der GNE, Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung, in Witzenhausen
durchgeführt wird.

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Erfolgsstory IPM 2008 III Brigitte Link

Die Weiterbildung als Koordinatorin im Internationalen Projektmanagement habe ich ca. 1 Jahr nach Beendigung meines Studiums der Sozialwissenschaften gemacht. Dazwischen hatte ich schon erste Berufserfahrung in Südostasien gesammelt. Somit kam diese Weiterbildungen zum richtigen Zeitpunkt. Das ich beruflich in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sein will, wusste ich schon im Studium.

In der Weiterbildung habe ich auf viele Gleichgesinnte getroffen; mit vielen habe ich heute noch Kontakt. Man hat sich auch beruflich

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Erfolgsstory Christine Pflüger KUR 2017 I

Mein Studium habe ich mit einem Master in Medienwissenschaften abgeschlossen und danach in einer Veranstaltungsagentur als Projektleiterin gearbeitet. Zu den Kunden zählten die Miniserien NRW und zu meinen Aufgaben gehörte die gesamte Veranstaltungskoordination und Umsetzung von Landesgemeinschaftsständen auf Messen.

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Interview Q+B Teilnehmerin Evita (Leela) Finis

Die GNE führt ein Programm Qualifizierung und Beschäftigung  junger Menschen (Q + B) durch, um diesen zu ermöglichen Ihren Hauptschulabschluss nachzuholen und dadurch ihre Berufschancen zu verbessern. Das Programm wird seit 2011 angeboten und viele junge Menschen haben dadurch Ihren Hauptschulabschluss abschließen können. Eine unserer ehemaligen Q+B Teilnehmerinnen Leela Finis, die ebenfalls den Abschluss gemacht hat, hat uns von Ihrer ganz persönlichen Erfolgstory erzählt.

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Erfolgsstory IPM Carina Rösch

Nach meinem Studienabschluss im Bereich der Kulturwissenschaften entschied ich mich zunächst gegen einen direkten Berufseinstieg und für einen Freiwilligendienst in Lateinamerika. Ein halbes Jahr verbrachte ich in Costa Rica, wo ich zusammen mit anderen internationalen Freiwilligen in einem

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Erfolgsstory IPM 2015 III

Paulus Florian

Die spannende Erfolgsstory von Florian Paulus, der uns demnächst, neben seiner Tätigkeit bei der Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. als Dozent in der GNE besuchen kommt:

“Nach meinem Bachelor in Geschichte und Englisch stand ich wie alle anderen auch vor der Frage, was ich mit meinem angefangenen Leben machen sollte. Ich habe mich zunächst gegen einen geregelten Job entschieden. Der Ruf der großen weiten Welt war stärker- ich ging zunächst für drei Monate nach Kolumbien, lernte Land, Leute, die Sprache und Kultur kennen. Als ich ein Jobangebot einer Deutschen Schule bekam, entschloss ich mich, mehr als drei Monate zu bleiben.

Nach zwei Jahren als Lehrer merkte ich, dass der Lehrberuf mir zwar Spaß macht, ich hier aber noch nicht meine Berufung gefunden hatte.

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Vor und nach Witzenhausen … und dazwischen:

 berliner-friedenslaufDie Erfolgsstory von Nora Wächter:

” Im Frühjahr 2015 erhielt ich meine Zusage für die Weiterbildung zur Koordinatorin im internationalen Projektmanagement (IPM) an der Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung (GNE) in Witzenhausen. Begonnen hat mein Semester im September 2015. Zuvor war ich drei Jahre in einem Ausbildungs- und Flüchtlingswohnheim in Frankfurt/Main als Beraterin und sozialpädagogische Begleitung tätig. Dieser Anstellung folgten 18 Monate im Frankfurter Hauptschulprojekt. Dort unterstützte ich

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Erfolgsstory IPM Kurs

soeren-kedingWir freuen uns euch heute die interessante Erfolsgstory von unserem ehemaligen Teilnehmer Herrn Sören Keding vorstellen zu dürfen. Vielen Dank für Deine Rückmeldung und weiterhin alles Gute für Deine Zukunft!

“Schon während meines Soziologiestudiums fiel mir auf, dass es mir schwer fällt, mich für ein Interesse zu entscheiden und dass ich auch kein typischer Intellektueller bin, der Bücher liest nur um Bücher zu schreiben. So arbeitete …

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Erfolgsstory IPM Kurs

Über unseren IPM-Absolventen Ralph Bindemann (IPM 2013 III) und seine Tätigkeit bei der Hilfsorganisation Cap Anamur gab es letzten November einen Bericht in der HNA, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Vorab ein paar Informationen über das Krisengebiet im Sudan.

“Seit Mitte 2010 wird in den Nuba-Bergen, einer Region zwischen dem Sudan und dem nun unabhängigen Südsudan, gekämpft. Der Krieg zwischen den nordsudanesischen Truppen und den südsudanesischen Rebellen hat bereits Tausende in die Flucht getrieben. Nahezu alle Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, „normales“ Leben sucht man hier vergebens: Die meisten Dörfer sind menschenleer, vollkommen zerstört oder niedergebrannt. Etliche Familien haben Zuflucht gesucht in den engen und überfüllten Flüchtlingslagern. Diejenigen, die bleiben, verstecken sich in den dunklen Berghöhlen. Viele sind durch die Gräueltaten des Krieges schwer traumatisiert. Sie leben in Angst und Schrecken, sind permanent in Alarmbereitschaft. Das Volk wünscht sich nicht mehr, als selbstbestimmt und in Frieden leben zu können. Doch davon sind sie heute weiter entfernt als je zuvor, denn das gesamte Gebiet ist Kriegsland. Nie war die Hilfe für die Nuba dringender als jetzt.

In dem Cap-Anamur-Krankenhaus in Lwere setzen unsere Mediziner alles daran, so vielen Menschen wie möglich zu helfen. Einige von ihnen haben mehrere Tage Fußmarsch hinter sich, wenn sie dort ankommen. Das Team kümmert sich um entkräftete und unterernährte Kinder und versorgt von Granatsplittern verletzte Patienten. Wie viele hunderte Menschen bereits getötet wurden, ist unklar. „Wir bedauern sehr, dass die Not dieser Menschen von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird, dass nur wenig Hilfe ankommt“, sagt Bernd Göken. Niemand weiß, wie viele Menschen noch sterben müssen. Ihr Weg in die Unabhängigkeit scheint endgültig versperrt und die Hoffnung, dass die Vernunft und nicht die Waffen siegen, ist gering.”

*Quelle: Cap Anamur (www.cap-anamur.org)

zum Artikel aus der HNA vom 28.11.2015:
000_HNA_WZ_Ralph Bindemann 2015-11-28_003

Erfolgsstory IPM-Kurs

Ich beim Genuss von des typischen tansanischen Gerichts Ugali mit Bohnen und Gemüse
Ich beim Genuss des typischen tansanischen Gerichts Ugali mit Bohnen und Gemüse

Nina Baltes (IPM 2015 I)

“Nach einigen Monaten der Arbeitssuche und der innerlichen Verweigerung weiterhin im Fundraising tätig sein zu wollen (auch wenn ich dies viele Jahre im Umfeld der internationalen Zusammenarbeit war), kam die Weiterbildung als ‘Koordinatorin im internationalen Projektmanagement’ sehr unverhofft…

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